Mit dem iPhone Fotografieren
Foto von booleansplit
Die im iPhone eingebaute Kamera ist mit 2 Megapixeln verhältnismäßig schwach ausgefallen. Die Bildqualität der iPhone Fotos dagegen recht gut. Sehr schön ist Apple die Fotoverwaltung gelungen. Mit nur wenigen Fingerberührungen tippt man sich durch das Fotoalbum oder lässt die Bilder mit einem leichten wischen vorbei ziehen.
Wie du auf der unten stehenden Grafik sehen kannst, wird das iPhone häufiger zum fotografieren genutzt als andere beliebte Mobiltelefone. Sicher ist das auch ein Verdienst der leichten Bedienung des Apple Handys.
Mit dem iPhone wird mehr fotografiert als mit anderen Handys. via Flickr
Wie bekomme ich Fotos vom iPhone auf den Computer?
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Möchtest du die geknipsten Fotos vom iPhone auf deinen Windows-PC herunterladen, geht das nicht wie vermutet mit iTunes, sondern ganz einfach im Windows XP oder Vista Explorer. Im Arbeitsplatz findest du das iPhone als Kamera und kannst da Fotos kopieren und löschen.
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Wie erreiche ich eine gute Bildqualität?
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Wie bei allen Handykameras empfiehlt es sich eher helle Motive bzw. an sonnigen Tagen zu fotografieren. Wenn es dunkler ist, entsteht sichtbares Rauschen auf den Bildern.
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Nützliches zur iPhone Kamera
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Warum Fotografen ein iPhone 3G brauchen
Ralf-Jürgen von photoappar.at hat einen sehr nützlichen Artikel über die Vorteile, die ein iPhone für Fotografen aufweist, erfasst. Darunter auch die Idee das iPhone als tragbares Portfolio bei sich zu haben. Sehr nützlich.
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Bei kwerfeldein gibt es einen tollen Beitrag zum Thema iPhone 3G mit nativer Geotagging-Funktion. Alexander Cyliax schreibt über die Möglichkeit mit dem iPhone Fotos mit geographische GPS-Koordinaten zu speichern.
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Und auch unter den 10 Handy Fotos der Extraklasse finden sich zwei geniale iPhone Fotos.
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Kurioses zur iPhone Kamera
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Es hätte natürlich auch jedes andere Handy sein können, bezeichnender Weise wurde jedoch das erste Fotos der Notwasserung eines Flugzeugs auf dem New Yorker Hudson River mit einem iPhone aufgenommen und direkt darauf via Twitter im Internet verbreitet. Erstaunlich wie so eine kleine Handykamera etablierte Medienkonzerne schlagen kann.
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In Japan gibt es eine Marktanpassung in Gestalt eines lauten Auslösegeräusches bei jeder Fotoaufnahme. Dieses Geräusch lässt sich selbst dann nicht abstellen, wenn man das Handy lautlos stellt. Damit soll verhindert werden das unzüchtige Japaner ihre weiblichen Mitmenschen unbemerkt Upskirt oder Downblouse fotografieren. Das erzwungene Knipsgeräusch findet sich daher in Japan auch in vielen anderen Mobiltelefonen.
Japanisches Warnplakat – Foto von Jeff Epp
Lustig auch das Apple Konkurrenten selber nicht um das iPhone herum kommen. Neulich erst hat Nikon seine Fotocommunity für das iPhone geöffnet und auch Microsoft hat ein Fotoprogramm für das iPhone entwickelt.
Kennst du noch mehr Tipps und Tricks zum Umgang mit der iPhone Kamera? Schreib doch einfach einen Kommentar.
Veröffentlicht am 22. Februar 2009








Sebastian
25. Februar 2009Hallo. Schön hier, gute Artikel!
Zum Artikel und der flickr-Statistik sollte vielleicht ergänzend hinzugefügt werden, dass es bisher eigentlich nur für das iPhone Apps gibt, die ein direktes Hochladen von Bildern in flickr erlauben. Sehr praktisch und ein großer Vorteil der Internet-Ausrichtung des iPhone. Bei anderen Herstellern und Handytypen geht das nur umständlich über einen PC, weswegen die flickr-Statistik vermutlich so aussieht wie sie aussieht.
Joachim
20. Juli 2009Hi!
Sehr cooler Artikel. Habe noch ein Erweiterung:
Mit Picasa kann man die Bilder sehr einfach in GoogleEarth betrachten, ohne sie hochzuladen. Picasa erkennt die GPS Daten des IPhone und nutzt diese. Sehr sehr geil! Die Genauigkeit weicht bei meinen Bildern ca 20m ab, aber ich denke, dass dies ok ist.
Stella
24. Dezember 2009Seit einer Woche habe ich ein iPhone. am ersten Tag schoss ich drei Fotos, die ich wieder löschte und nun merke ich, dass das Icon für den Fotoapparat völlig verschwunden ist. Wie kann ich den iPhone-Fotoapparat wieder zurück holen? Danke für jede Hilfe!