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	<title>digitalkamera-guide &#187; iPad</title>
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	<description>Digital fotografieren wie ein Profi. Tipps, Inspiration und Anleitungen.</description>
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		<title>Bildbearbeitung am iPad – Was geht, was geht nicht?</title>
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		<pubDate>Mon, 06 Dec 2010 19:36:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian Schulze</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bildbearbeitung]]></category>
		<category><![CDATA[Apple]]></category>
		<category><![CDATA[Bildmanipulation]]></category>
		<category><![CDATA[iPad]]></category>

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		<description><![CDATA[Als Anfang 2010 das iPad von Apple angekündigt wurde, war eine meiner ersten Vermutungen: &#8220;Das Teil hat enormes Potential in Sachen Fotobearbeitung und Präsentation&#8221;. Inzwischen konnte ich erste Erfahrungen sammeln die ich hier gerne teilen möchte. Erwartungen an das iPad Trotz der anfänglichen iPad Begeisterung, sind meine Erwartungen an Foto-Apps für das iPad bescheiden. Richtige [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Anfang 2010 das iPad von Apple angekündigt wurde, war eine meiner ersten Vermutungen: &#8220;Das Teil hat enormes Potential in Sachen Fotobearbeitung und Präsentation&#8221;. Inzwischen konnte ich <strong>erste Erfahrungen</strong> sammeln die ich hier gerne teilen möchte.<br />
<span id="more-619"></span></p>
<h2>Erwartungen an das iPad</h2>
<p>Trotz der <a href="http://www.digitalkamera-guide.de/zubehoer/apple-ipad-fotografen">anfänglichen iPad Begeisterung</a>, sind meine Erwartungen an Foto-Apps für das iPad bescheiden. Richtige Nachbearbeitung, wie man sie von Lightroom, Aperture oder anderer RAW-Verarbeiter kennt, wird noch eine Zeit lang an leistungsstarke Computer und Notebooks gebunden sein.</p>
<p>Mir schwebte eher &#8220;leichte&#8221; Bearbeitung vor: Ein bisschen Farben optimieren, Größe zuschneiden für die Weiterverwendung von Fotos oder einfach nur ein paar Effekte.</p>
<h2 class="trenner">Erste Erfahrungen</h2>
<h3>Was geht</h3>
<p>Mit dem iPad kann man seine <strong>Fotos auf beeindruckende Art betrachten und präsentieren</strong>. Nie war es leichter 100+ Bilder mal eben so über den Tisch zu reichen. Oft wollen die Zuschauer bestimmte Bildteile größer sehen: am Laptop noch Fummelei, glänzen hier die Spreiz- und Kneifgesten des Multitouch-Bildschirms. Vorbei sind auch die Zeiten wo sich die Familie hinter einem Notebookbildschirm versammeln musste. Das iPad wird einfach von Person zu Person gereicht.</p>
<p>Das separat erhältliche Kammera-Connection-Kit ermöglicht es relativ einfach Bilder ohne PC auf das iPad zu kopieren. Ärgerlich ist hierbei, dass nur Fotos innerhalb eines DCIM-Ordners erkannt werden. Bilder im Hauptverzeichnis der Speicherkarte werden nicht erkannt. Viel mehr Dateiformate wären außerdem wünschenswert. Hier wird hoffentlich noch nachgebessert.</p>
<p><img src="http://www.digitalkamera-guide.de/bilder/bildmaterial/ipad-bildbearbeitung-foto.jpg" alt="Foto auf dem iPad"><br />
<small>Foto von <a href="http://www.flickr.com/photos/9597476@N07/4640191735/">David Reber&#8217;s Hammer Photography</a></small></p>
<p>Fotobearbeitung per Software, hier App genannt, geht bisher nur auf sehr einfache Weise. Ein paar Lichteffekte hier, ein bisschen Gesicht verzerren da. Auch was Adobe mit seiner <a href="http://www.golem.de/1008/77219.html">Photoshop Express App</a> vorgelegt hat, bietet noch nicht viel mehr als ein paar einstellbare Bildeffekte. Hier ist noch viel Platz für Innovation.</p>
<h3>Was geht nicht</h3>
<p>Professionelle Verarbeitung und Verwaltung größerer Fotomengen geht definitiv noch nicht. Die Software wird sicher irgendwann so weit sein, nur bleibt zu hoffen das die Dateiverwaltung bis dahin verbessert wird.</p>
<p>Aktuell werden beim Synchronisieren von Fotos über iTunes, die Bilder in eine iPad-gerechte Größe runtergerechnet. Das spart Speicherplatz, nützt einem aber nichts wenn man an den Originalbildern arbeiten möchte.</p>
<p><strong>Aufwendige Fotobearbeitung und Retusche ist ebenfalls noch nicht möglich.</strong> Aber auch hier liegt es nur an fehlender Software. Die üblichen Konzepte mit großen Werkzeugleisten, Pinselspitzen und Ebenen waren immer auf Mausbedienung ausgelegt, touch-freundliche Bedienoberflächen für komplexe Aufgaben sind gerade erst am entstehen.</p>
<p><img src="http://www.digitalkamera-guide.de/bilder/bildmaterial/ipad-bildbearbeitung-gesicht.jpg" alt="Ein Gesicht auf dem iPad"><br />
<small>Foto von <a href="http://www.flickr.com/photos/50064005@N00/5066502494/">Lance Shields</a></small></p>
<p>Betrachtet man nur die Hardware des iPad, fällt der <strong>geringe Arbeitsspeicher von nur 256 MB</strong> auf. Auch das dürfte die App-Entwickler noch etwas einschränken.</p>
<h2 class="trenner">Fazit &#8211; Taugt das iPad jetzt schon zur Bearbeitung?</h2>
<p>Ich bleibe bei meiner Ausgangsmeinung: Fotobearbeitung auf Tablet-Computern <strong>hat großes Potential</strong>. Im laufe der Jahre werden die Geräte leistungsstärker und die Software ausgereifter. Am wichtigsten erscheint mir die Bedienung der Apps. Und hier liegt auch die Herausforderung für die Entwickler: Touch ist gerade erst frisch geschlüpft. Alte Gewohnheiten von PC-Software können nicht 1:1 übernommen werden.</p>
<p>Das iPad mit seiner großen Software-Auswahl ist noch ein buntes Spielfeld, auf dem viel ausprobiert wird. <strong>Für vernünftige Fotobearbeitung ist es jetzt noch nicht geeignet.</strong></p>
<p>Apple legt aber bekanntlich ein <strong>wahnsinniges Tempo in Sachen Fortschritt</strong> vor. Ähnlich wie beim iPhone ist auch beim iPad zu erwarten, dass es jedes Jahr eine weiterentwickelte Generation geben wird.</p>
<p>Es ist also nur eine Frage der Zeit bist die Hardware nachgelegt und die Software weiterentwickelt wird. Ich bleib auf dem Laufenden und werde über spannende Neuerungen auf diesem Gebiet berichten.</p>
<p>Ließ weiter <a href="http://www.tablet-guide.de/schlau/ipad-erste-erfahrungen"><strong>Wofür ist das iPad zu gebrauchen? Erste Erfahrungen.</strong></a> in unserem Schwesterblog <a href="http://www.tablet-guide.de/" title="iPad Blog">tablet-guide.de</a>. Dort erfährst du meine weiteren Erfahrungen mit dem iPad über den Aspekt &#8220;Fotografie&#8221; hinaus.</p>
<p><strong>Was sind deine Erfahrungen mit dem iPad und Foto-Apps? Oder was wünscht du dir in Zukunft von Tablet Computern?</strong></p>
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		<title>Das iPad &#8211; viele Möglichkeiten für Fotografen</title>
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		<pubDate>Sat, 30 Jan 2010 09:27:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian Schulze</dc:creator>
				<category><![CDATA[Zubehör]]></category>
		<category><![CDATA[Apple]]></category>
		<category><![CDATA[iPad]]></category>

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		<description><![CDATA[Apple hat das von Gerüchten prophezeite Tablet veröffentlicht, das iPad. Seitdem sind wilde Diskussionen losgebrochen über den Sinn oder Unsinn eines solchen Tablet-PCs. Hier erfährst du welchen Nutzen das iPad für dich als Fotografen haben kann. Was kann das iPad? Überall kann man lesen, dass es sich bei dem iPad lediglich um ein großes iPhone [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Apple hat das von Gerüchten prophezeite <a href="http://www.golem.de/1001/72707.html">Tablet veröffentlicht</a>, das iPad. Seitdem sind wilde Diskussionen losgebrochen über den Sinn oder Unsinn eines solchen Tablet-PCs. Hier erfährst du welchen Nutzen das iPad für dich als Fotografen haben kann.<br />
<span id="more-593"></span></p>
<h2>Was kann das iPad?</h2>
<p>Überall <a href="http://www.macmagazin.de/15244/das-ipad-auf-einen-blick-20-fragen-20-antworten/">kann man lesen</a>, dass es sich bei dem iPad lediglich um ein großes iPhone handle. Ich bin da ganz anderer Meinung. Sicher sieht es erstmal aus wie ein zu groß geratenes iPhone aber genau die Größe eröffnet viele Möglichkeiten die ein kleiner Bildschirm nicht bieten kann. Enttäuscht bin ich nur über die fehlende Möglichkeit <strong><a href="http://www.digitalkamera-guide.de/zubehoer/beliebte-speicherkarten">Speicherkarten</a></strong> zu nutzen.</p>
<p>Ein weiterer Kritikpunkt ist das Betriebssystem, was eben kein Mac OS-X sondern ein iPhone OS ist. So ist man auf Apps angewiesen und kann nicht jedes beliebige Computerprogramm installieren. In meinen Augen ist das eine konsequente Entscheidung von Apple. Das iPad ist eine völlig neue Art von Computer und punktet mit einfacher Bedienung. Ich persönlich möchte nicht auf kleine Dialogboxen oder gar eine Taskleiste (wie bei dem HP Slate PC mit Windows 7) tippen müssen, sondern so schnell und einfach wie möglich meine digitalen Daten nutzen.</p>
<h2>iPad für Fotografen &#8211; viele Möglichkeiten</h2>
<p><strong>Mobile Fotopräsentation beim Kunden</strong></p>
<p>Das iPad ist DAS ideale Gerät für Fotopräsentationen, egal ob in der Familie oder beim Kunden. Sicher, einige Spotten es währe nur ein teurer digitaler Bilderrahmen. Ich bin mir aber sicher das sich das &#8220;Fotos-in-den-Händen-halten&#8221; als sinnliches Erlebnis durchsetzt.</p>
<div class="mitte">
<img src="http://www.digitalkamera-guide.de/bilder/bildmaterial/ipad-fotos.jpg" alt="iPad Fotos" /></p>
<p>Das iPad zeigt Fotos</p>
</div>
<p><strong>Bildbearbeitung auf dem Sofa</strong></p>
<p>Schon jetzt gibt es eine Photoshop Version mit einigen Bearbeitungsfunktionen für das iPhone. Für das iPad werden mit Sicherheit viel mehr Fotobearbeitungs- und Manipulationsprogramme entwickelt. Was auf dem kleinen iPhone-Display noch Spielerei war, hat auf dem iPad enormes Potential.</p>
<p><strong>Fotos direkt nach dem knipsen in Groß betrachten</strong></p>
<p>Einige digitale Spiegelreflexkameras haben bereits heute eingebautes WLAN. Alternativ gibt es auch SD-Speicherkarten die ihren Inhalt per WLAN an andere Geräte senden können. Es ist dann möglich, eben geknippste Fotos kabellos auf das iPad zu übertragen und sofort anzuzeigen.</p>
<p><strong>Zugriff auf Fotoarchiv zu Hause / im Netz</strong></p>
<p>Beispiel: Du sitzt bei deiner Oma auf der Couch und Sie will unbedingt deine neuesten Familienfotos sehen. Du hast sie aber nicht dabei. Mit dem iPad 3G (eingebautes UMTS) kannst du auf deine Fotosammlung am Heimrechner zugreifen. Und das von jedem Ort, an dem du Mobilfunkempfang hast. Berufsfotografen können bei einem Kundentermin auf Ihre komplette Fotodatenbank zugreifen. Auch hier gilt: Was beim iPhone bereits möglich war, macht mit einem großen Bildschirm erst richtig Sinn. Jedenfalls wenn es um Fotos geht.</p>
<p><strong>Inspiration und Information</strong><br />
Steve Jobs erwähnte bei der Apple Präsentation das es sich &#8220;einfach richtig anfühlt, das Internet in den Händen zu halten&#8221;. Du kannst mit dem iPad sehr bequem und intuitiv im Internet surfen. Fotoblogs, Flickr und andere Inspirationsquellen lassen sich so ohne Ablenkung und an jedem beliebigen Ort bequem ansehen. Du bist nicht mehr an den Computer oder Laptop gebunden und kannst sogar noch abends im Bett tolle Fotos im Internet durchzappen.</p>
<div class="mitte">
<img src="http://www.digitalkamera-guide.de/bilder/bildmaterial/ipad-flach.jpg" alt="Der flache iPad" /></p>
<p>Der iPad ist nur etwas 1cm drick</p>
</div>
<p><strong>Fotobücher über iBooks kaufen und lesen</strong></p>
<p>Neben dem iPad hat Apple seinen neuen Büchershop iBooks vorgestellt. Dieser ermöglicht es dir überall, wo du eine Funkverbindung hast, Bücher zu kaufen. Diese kannst du dann bequem auf dem iPad lesen und durchsuchen. Extrembeispiel: Du stehst im Wald und möchtest tolle Fotos knippsen. Dir fällt aber auf das du absolut keine Motivideen hast. Du könntest dir jetzt vor Ort ein passendes Fotobuch bei iBooks kaufen und nach wenigen Sekunden lesen. Das Beispiel ist etwas überspitzt, aber prinzipiell ist es möglich. Deine Fotobücher und oder Kamerahandbücher hast du nun immer dabei.</p>
<h2>Zusammenfassung</h2>
<p>Das Apple iPad ist das ideale Anzeigegerät für Fotos. Anders als einen Laptop kannst du deine Fotos am Tisch weiterreichen und jemanden in die Hand drücken. Du kannst Fotos auf dem Sofa nachbearbeiten ohne dich am PC in komplizierte Spezialsoftware einzuarbeiten. Multitouch könnte zudem ein tolle neue Dimension der Bedienung und Bearbeitung ermöglichen.</p>
<p>Viele Apps zum Thema Bilder- und Fotobearbeitung werden in kurzer Zeit erscheinen. Denn schließlich sind die Apps, die schon das iPhone so erfolgreich gemacht haben, die auch dieses Gerät beflügeln werden. Für Hobbyfotografen bis hin zum professionellen Fotografen könnte das iPad durchaus ein nützliches Gerät werden.</p>
<p>Wie schon Peer von <a href="http://www.selbstaendig-im-netz.de/2010/01/28/technik/tablet-pcs-eine-alternative-fuer-selbstaendige-im-netz/">Selbstständig im Netz bemerkte</a>, kann das iPad einen klassischen Bildchirmarbeitsplatz nicht ersetzen. Soll es aber auch gar nicht. Die Fotografie ist in meinen Augen eine tolle Nische für das iPad und für die vielen Tablet-PCs die jetzt noch folgen werden. Es hat das Potential neben den bisherigen <strong><a href="http://www.digitalkamera-guide.de/zubehoer/digitalfotografie-zubehoer-ersatzakku-blitzlicht">Zubehör Klassikern</a></strong> ein sinnvoller Begleiter für Fotografen zu werden.</p>
<p>Ich sehe natürlich auch die Mängel an diesem Gerät, bin aber überwiegend begeistert von den vielen Anwendungsmöglichkeiten die es hat und noch haben wird.</p>
<div class="rechts">
<img src="http://www.digitalkamera-guide.de/bilder/bildmaterial/ipad-adapter.jpg" alt="iPad USB + SD Adapter" /></p>
<p>USB- und SD-Adapter für iPad</p>
</div>
<p><strong>[Update am 02.02.2010]</strong></p>
<p>Am iPad Dock liegt grundsätzlich USB an, nur der Anschluss fehlt. Dafür gibt es spezielle Adapter von Apple. Einer mit USB-Anschluss für Digitalkameras und ein Weiterer für SD-Karten. Die Bildübertragung zum Gerät sollte damit kein Problem sein. Den SD-Karten Adapter finde ich am idealsten, vorrausgesetzt man hat keine CompaktFlash Kamera.</p>
<p><strong>Was ist deine Meinung zum iPad? Könntest du es für deine Fotografien gebrauchen? Schreib doch einen Kommentar.</strong></p>
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