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	<title>digitalkamera-guide &#187; löschen</title>
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	<description>Digital fotografieren wie ein Profi. Tipps, Inspiration und Anleitungen.</description>
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		<item>
		<title>10 kostenpflichtige Programme zur Foto-Wiederherstellung</title>
		<link>http://www.digitalkamera-guide.de/verwertung/kostenpflichtige-software-foto-wiederherstellung</link>
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		<pubDate>Fri, 18 Jun 2010 15:03:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian Schulze</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kreativität]]></category>
		<category><![CDATA[Datenrettung]]></category>
		<category><![CDATA[löschen]]></category>
		<category><![CDATA[wiederherstellen]]></category>

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		<description><![CDATA[Im letzten Artikel dieser Reihe habe ich eine Auswahl von kostenlosen Programmen zur Foto-Rettung vorgestellt. Leider gibt es auch Fälle und Situationen in denen man mit einem Freeware-Tool nicht weiter kommt. Heute habe ich einige kostenpflichtige Rettungsprogramme zusammengetragen. GetDataBack for NTFS hat mir persönlich schon sehr gute Dienste geleistet. Ich konnte Fotos von einer defekten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im letzten Artikel dieser Reihe habe ich eine <a href="http://www.digitalkamera-guide.de/verwertung/kostenlose-programme-zum-fotos-retten">Auswahl von kostenlosen Programmen zur Foto-Rettung</a> vorgestellt. Leider gibt es auch Fälle und Situationen in denen man mit einem Freeware-Tool nicht weiter kommt.<br />
<span id="more-508"></span><br />
Heute habe ich einige kostenpflichtige Rettungsprogramme zusammengetragen. GetDataBack for NTFS hat mir persönlich schon sehr gute Dienste geleistet. Ich konnte Fotos von einer defekten Festplatte retten, bei der schon der <acronym title="Master Boot Record">MTB</acronym> zerstört war.</p>
<h2 class="trenner">Standart Programme</h2>
<ol>
<li><a href="http://www.oo-software.com/home/de/products/oounerase/">O&#038;O UnErase</a> &#8211; Eignet sich zum widerherstellen versehentlich gelöschter Daten. Wurde jedoch das Dateisystem beschädigt, eignet sich der große Bruder <em>O&#038;O DiskRecovery</em> (siehe unten) eher.</li>
<li><a href="http://www.datenrettung-etc.de/datenrettungssoftware.htm">GetDataBack for FAT</a> &#8211; Sehr gutes Programm, welches auch bei beschädigten Partitionstabellen und defekten Boot-Sektoren noch Daten retten kann.</li>
<li><a href="http://www.datenrettung-etc.de/datenrettungssoftware.htm">GetDataBack for NTFS</a> &#8211; Das gleiche Programm, jedoch speziell für mit NTFS formatierte Festplatten und Partitionen.</li>
<li><a href="http://www.auslogics.com/recovery/index.php">Auslogics Emergency Recovery </a> &#8211; Beliebtes Programm zur Datenrettung. Durchsucht alle Arten von Datenträgern.</li>
<li><a href="http://www.easeus.com/">Easeus Data Recovery Wizard</a> &#8211; Die Profi-Version dieser Software rettet sogar Daten auf Linux-Festplatten.</li>
<li><a href="http://www.smartpctools.com/de/data_recovery/index.html">Smart Data Recovery</a> &#8211; Einsteigerfreundliches Programm, kann gelöschte Daten zuverlässig retten und ist einfach zu bedienen.</li>
<li><a href="http://www.oo-software.com/home/de/products/oomediarecovery/">O&#038;O MediaRecovery</a> &#8211; Ein ideales Einsteigerprogramm zum Retten von Fotos, Videos und Audiodaten. Kann direkt angeschlossene Digitalkameras durchsuchen.</li>
<li><a href="http://www.recovermyfiles.com/de/">Recover My Files</a> &#8211; Ebenfalls ein Einsteigerprogramm, ideal zum Retten versehentlich gelöschter oder formatierter Fotos. Kann gratis getestet werden.</li>
</ol>
<h2 class="trenner">Profi Programme</h2>
<p>Bei richtig schwierigen Fällen, helfen die oben genannten Programme unter Umständen auch nicht. Dafür gibt es Profisoftware, die auch mit zerstörten Dateisystemen und fehlenden <acronym title="Master Boot Record">MTB&#8217;s</acronym> zurecht kommt. Dementsprechend steigt auch die Preisliga auf über 50 Euro bis über 100 Euro.</p>
<ol>
<li><a href="http://www.ontrack.de/easyrecovery-professional/">Ontrack DataRecovery</a> &#8211; Dieses Programm gibt es in verschiedenen Ausführungen von knapp unter 100 Euro bis über 500 Euro. Die professional Version verügt dabei über alle Tools von der Festplattendiagnose bis zur Dateireperatur.</li>
<li><a href="http://www.oo-software.com/de/products/oodiskrecovery/index.html">O&#038;O DiskRecovery</a> &#8211; &#8220;Wo andere Programme aufhören, fängt O&#038;O DiskRecovery erst an&#8221; sagt der Hersteller zu seinem Produkt. Es macht jedenfalls selbst vor formatierten oder zerstörten Dateisystemen keinen Halt.</li>
</ol>
</ol>
<h2>Fortsetzung:</h2>
<p>Dies war der <strong>dritte Teil</strong> einer Artikelserie zum Thema <em>Gelöschte Fotos wiederherstellen</em>.</p>
<p>Verpasse keinen der kommenden Artikel und <a href="http://www.digitalkamera-guide.de/kostenlos-abonnieren">abonnieren digitalkamera-guide</a>.</p>
<ul>
<li><em><a href="http://www.digitalkamera-guide.de/verwertung/versehentlich-geloeschte-fotos-retten">Versehentlich gelöschte Fotos wiederherstellen</a></em></li>
<li><em><a href="http://www.digitalkamera-guide.de/verwertung/kostenlose-programme-zum-fotos-retten">10 kostenlose Programme zur Fotorettung</a></em></li>
<li><strong>10 kostenpflichtige Programme zur Foto-Wiederherstellung</strong></li>
<li><em>Tutorial zur Datenwiederherstellung mit Freeware</em></li>
<li><em>Backup-Strategien für digital Fotografen</em>
</ul>
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		</item>
		<item>
		<title>Fotos löschen ohne schlechtes Gewissen</title>
		<link>http://www.digitalkamera-guide.de/bildbearbeitung/fotos-loeschen</link>
		<comments>http://www.digitalkamera-guide.de/bildbearbeitung/fotos-loeschen#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 25 Nov 2009 19:31:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian Schulze</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bildbearbeitung]]></category>
		<category><![CDATA[löschen]]></category>

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		<description><![CDATA[Kennst du das auch? Du schaust dir deine Fotos am Rechner an, quälst dich durch sieben nur leicht unterschiedliche Aufnahmen eines Motivs. Zappst ein Bild vor, eins zurück und wieder eins vor. Welches Foto war jetzt besser? Die Flut der Bilder ist zwar dank immer günstigeren Speichermedien technisch kein Problem. Organisatorisch verliert man aber früher [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Kennst du das auch? Du schaust dir deine Fotos am Rechner an, quälst dich durch sieben nur leicht unterschiedliche Aufnahmen eines Motivs. Zappst ein Bild vor, eins zurück und wieder eins vor. Welches Foto war jetzt besser?<br />
<span id="more-570"></span></p>
<p>Die Flut der Bilder ist zwar dank <a href="http://www.digitalkamera-guide.de/zubehoer/beliebte-speicherkarten">immer günstigeren Speichermedien</a> technisch kein Problem. Organisatorisch verliert man aber früher oder später den Überblick.</p>
<p>Möchte man nicht im Chaos versinken, ist Löschen eine ausgesprochen effektive Taktik. Nur von welchen Fotos sollte man sich trennen? Man kann Sie doch vielleicht irgendwann gebrauchen, oder nicht?</p>
<h2>Fotos, die du ohne schlechtes Gewissen löschen kannst</h2>
<p><strong>Verwackelte, unscharfe Bilder</strong><br />
Erst ein Computerbildschirm kann uns versichern: Diese Aufnahme ist verwackelt, vielleicht nur ein ganz kleines Bisschen, aber dennoch. Schade, denn genau auf diesem Foto guggt die abgelichtete Person freundlich. Pech gehabt, das Foto kannst du löschen. Denn: es ist unscharf, die Chance das du es jemals ausdrucken oder irgendwie weiterverwenden wirst, ist gering. Ist die Unschärfe nur sehr gering und das Bild es wert, aufgemotzt zu werden, kannst du es natürlich auch mit einem Schärfefilter versuchen.</p>
<p><strong>Doppeltes Motiv</strong><br />
Hat man ein und dasselbe Motiv öfter abgelichtet und Punkt 1 trifft nicht zu, muss ausgewählt werden. Nach dem Ausschlußverfahren entfernt man ein Foto nach dem anderen, bis schließlich ein oder maximal 2 gelungene Bilder übrig bleiben. Pro-Tip: Handelt es sich um einen Kundenauftrag, kann der Kunde natürlich zur Beratung herangezogenn werden. Schließlich müssen Ihm die Ergebnisse gefallen.</p>
<p><strong>Kann man noch etwas daraus machen? Beschneiden, drehen, &#8230;?</strong><br />
Fotos die zwar scharf und auch nicht doppelt sind, denen aber irgendwie das besondere Etwas fehlt, kannst du noch bearbeiten: Einerseits kannst du das Foto versuchen &#8220;geradezurücken&#8221;, sprich markante Linien im Bild horizontal oder vertikal begradigen. Andererseits kannst du auch den Fokus verlagern indem du das Bild beschneidest.</p>
<div class="mitte">
<img src="http://www.digitalkamera-guide.de/bilder/bildmaterial/fotos-loeschen_1.jpg" alt="Foto Korrektur Beispiel 1"></p>
<p><small>Bei diesem Foto habe ich den Ausschnitt verkleinert und die Perspektive leicht begradigt.</small></p>
</div>
<div class="mitte">
<img src="http://www.digitalkamera-guide.de/bilder/bildmaterial/fotos-loeschen_2.jpg" alt="Foto Korrektur Beispiel 2"></p>
<p><small>Und auch hier habe ich den Bildausschnitt stark verändert.</small></p>
</div>
<p>Pro-Tip: Niemals <a href="http://www.lens-flare.de/blog/vier-grunde-fotos-nicht-von-der-kamera-zu-loschen/284/">Bilder löschen</a>, bloß weil sie auf dem Kameradisplay unoptimal aussehen! Speicherkarten werden monatlich billiger, wozu also Platz sparen? Also: Löschen solltest du ein Bild erst, nachdem du es in ordentlicher Auflösung begutachtet hast. So manches vergeigt geglaubte Bild lässt sich digital aufbereiten &#8211; drehen, beschneiden, etc. &#8211; und ist letztendlich vielleicht sogar stimmiger als die ursprüngliche ‘Lieblingsaufnahme’.</p>
<p><strong>Löschst du unbrauchbare Fotos und wenn ja wie?</strong> Kannst du dich überhaupt trennen von deinen Aufnahmen? Schreib doch einen Kommentar über deine Erfahrungen.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>10 kostenlose Programme zur (Foto-)Datenrettung</title>
		<link>http://www.digitalkamera-guide.de/verwertung/kostenlose-programme-zum-fotos-retten</link>
		<comments>http://www.digitalkamera-guide.de/verwertung/kostenlose-programme-zum-fotos-retten#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 28 Jan 2009 09:30:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian Schulze</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kreativität]]></category>
		<category><![CDATA[Datenrettung]]></category>
		<category><![CDATA[freeware]]></category>
		<category><![CDATA[löschen]]></category>
		<category><![CDATA[wiederherstellen]]></category>

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		<description><![CDATA[Nachdem wir geklärt haben das man versehentlich gelöschte Fotos retten kann, kommt nun die versprochene Liste mit kostenlosen Programmen zur Datenrettung. Viele der hier aufgeführten Programme können Daten die zwar gelöscht, aber noch nicht überschrieben wurden, zurückholen. Ein Großteil der Software ist nur in englischer Sprache erhältlich. Programme um verloren geglaubte Festplatten durchzugraben FreeUndelete &#8211; [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nachdem wir geklärt haben das man <strong><a href="http://www.digitalkamera-guide.de/verwertung/versehentlich-geloeschte-fotos-retten" title="gelöschte Fotos retten">versehentlich gelöschte Fotos retten</a></strong> kann, kommt nun die versprochene Liste mit kostenlosen Programmen zur Datenrettung.<br />
<span id="more-496"></span><br />
Viele der hier aufgeführten Programme können Daten die zwar gelöscht, aber noch nicht überschrieben wurden, zurückholen. Ein Großteil der Software ist nur in englischer Sprache erhältlich.</p>
<p><strong>Programme um verloren geglaubte Festplatten durchzugraben</strong></p>
<ol>
<li><a href="http://officerecovery.com/freeundelete/index.htm">FreeUndelete</a> &#8211; Im Papierkorb versehentlich gelöschte Daten wiederholen.</li>
<li><a href="http://www.artplus.hr/adapps/eng/dpr.htm">Free Art Plus Digital Photo Recovery</a> &#8211; Ohne Installation. Durchsucht Speicherkarten nach verlorenen Fotos. Kann auch ein Abbild (Image) des Speicher-Inhalts anlegen und dieses durchsuchen.</li>
<li><a href="http://www.pc-inspector.de/">PC Inspector File Recovery</a> &#8211; Rettet Daten (Fotos) von Festplatten, USB-Sticks und SD-, CF- und MMC-Karten.</li>
<li><a href="http://www.pc-inspector.de/">PC Inspector Smart Recovery</a> &#8211; Kann Laufwerke auch ohne Kenntnis des Boot Sektors auslesen, ideal für defekte Speicherkarten.</li>
<li><a href="http://www.recuva.com/">Recuva</a> &#8211; Hilft bei versehentlich gelöschten Daten, zeigt aber manchmal nicht den Original Dateinamen an.</li>
<li><a href="http://www.undelete-plus.com/">Undelete Plus</a> &#8211; Durchsucht ausführlich Festplatten nach verlorenen Dateien. Suche kann auch auf einzelne Ordner eingeschränkt werden.</li>
<li><a href="http://www.pandorarecovery.com/">Pandora Recovery</a> &#8211; Übersichtliches Programm. Kann nach Dateinamen suchen oder gelöschte Daten anzeigen.</li>
</ol>
<p><strong>Extra: Freeware für zerkratzte CDs/DVDs und defekte ZIP-Dateien</strong></p>
<ol>
<li><a href="http://www.oemailrecovery.com/cd_recovery.html">CD Recovery Toolbox Free</a> &#8211; Kann Daten von zerkratzten oder fehlerhaft gebrannten Rohlingen retten. Je nach Zerstörungsgrad der Scheibe und der Lesequalität des Laufwerks fallen die Widerherstellungsversuche unterschiedlich gut aus. Das Programm rettet Daten von CDs, DVDs, Double-Layer DVDs, Blu-Ray-Discs sowie HD-DVDs.</li>
<li><a href="http://www.smart-projects.net/de/isobusterdownload.php">ISO Buster</a> &#8211; Rettet Daten von zerkratzten CD&#8217;s und DVD&#8217;s, solange diese noch lesbar sind.</li>
<li><a href="http://www.objectrescue.com/products/objectfixzip/">Object Fix ZIP</a> &#8211; Kann beschädigte ZIP Dateien retten, bzw. den noch lesbaren Rest in eine neue ZIP-Datei schreiben.</li>
</ol>
<p>Leider kann auch das beste Rettungsprogramm <strong>keine Garantie</strong> geben. Denn sind die verlorenen Dateien ersteinmal überschrieben, gibt es keine Hoffnung auf Rettung. Außerdem haben alle Programme gemein, dass sie nur funktionieren solange die Festplatte oder der Speicherchip physikalisch noch funktionieren. Ist das nicht mehr der Fall, helfen nur noch Spezialisten zur Datenrettung.</p>
<h2>Fortsetzung:</h2>
<p>Dies war der <strong>zweite Teil</strong> einer Artikelserie zum Thema <em>Gelöschte Fotos wiederherstellen</em>.</p>
<p>Verpasse keinen der kommenden Artikel und <a href="http://www.digitalkamera-guide.de/kostenlos-abonnieren">abonnieren digitalkamera-guide</a>.</p>
<ul>
<li><em><a href="http://www.digitalkamera-guide.de/verwertung/versehentlich-geloeschte-fotos-retten">Versehentlich gelöschte Fotos wiederherstellen</a></em></li>
<li><strong>10 kostenlose Programme zur (Foto-)Datenrettung</strong></li>
<li><em><a href="http://www.digitalkamera-guide.de/verwertung/kostenpflichtige-software-foto-wiederherstellung">10 kostenpflichtige Programme zur Foto-Wiederherstellung</a></em></li>
<li><em>Tutorial zur Datenwiederherstellung mit Freeware</em></li>
<li><em>Backup-Strategien für digital Fotografen</em>
</ul>
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		</item>
		<item>
		<title>Versehentlich gelöschte Fotos wiederherstellen</title>
		<link>http://www.digitalkamera-guide.de/verwertung/versehentlich-geloeschte-fotos-retten</link>
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		<pubDate>Wed, 01 Oct 2008 20:56:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian Schulze</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kreativität]]></category>
		<category><![CDATA[Datenrettung]]></category>
		<category><![CDATA[Datenschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Datenträger]]></category>
		<category><![CDATA[löschen]]></category>
		<category><![CDATA[wiederherstellen]]></category>

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		<description><![CDATA[Wie schnell ist das passiert: Da hat man in der Eile den falschen Knopf gedrückt und das eben geschossene Foto ist gelöscht. Noch schlimmer, man löscht versehentlich die komplette Speicherkarte ohne vorher sämtlich Fotos auf den Computer kopiert zu haben. Zum Glück ist das nicht so schlimm, denn Gelöschte Fotos existieren weiter Die scheinbar verlorenen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie schnell ist das passiert: Da hat man in der Eile <strong>den falschen Knopf gedrückt</strong> und das eben geschossene Foto ist gelöscht. Noch schlimmer, man löscht versehentlich die komplette Speicherkarte ohne vorher sämtlich Fotos auf den Computer kopiert zu haben.<br />
<span id="more-39"></span><br />
Zum Glück ist das nicht so schlimm, denn</p>
<h2>Gelöschte Fotos existieren weiter</h2>
<p>Die scheinbar verlorenen Fotos sind noch auf dem Speicherchip vorhanden. Denn beim Drücken der <em>Löschen</em>-Taste wird nur der Verweis auf die Fotodatei entfernt, der eigentliche Inhalt existiert aber weiter.</p>
<p>Das Löschen einer Fotodatei entfernt zum Glück nur den Eintrag in der Zuordnungstabelle, letzteres ist eine Art Inhaltsverzeichnis des Speicherchips. Das gilt nicht nur für MC-, SD- und CompactFlash- Speicherkarten sondern für alle Speichermedien wie MP3-Player, USB-Sticks, Smartcards und auch für Computerfestplatten.</p>
<p>All diese Geräte verwenden in der Regel das gleiche Dateisystem. Meistens FAT32. Daher ist es möglich die Daten mit spezieller Software von jedem Computer aus zu retten.</p>
<p>Natürlich ist das auch nach einer Formatierung des Datenträgers möglich. Diese wird ja ab und zu nötig, beispielsweise wenn die Digitalkamera beim Starten einen Systemfehler anzeigt. Beim Formatieren wird nur das Inhaltsverzeichnis gelöscht und neu geschrieben. Auch hier bleiben die eigentlichen Daten vorhanden.</p>
<h2>Verlorene Fotos wiederherstellen</h2>
<p>Das Wiederherstellen der verloren geglaubten Fotos ist mit speziellen Datenrettungsprogrammen möglich. Dabei gibt es eine breite Auswahl an kostenlosen sowie kostenpflichtigen Programmen.</p>
<p>So zum Beispiel liegt einigen Cardreadern eine CD-Rom mit einem solchen Datenrettungsprogramm bei.</p>
<p><strong>Kostenlose Foto-Rettungs-Software</strong></p>
<ul>
<li><a href="http://pc-inspector-smart-recovery.softonic.de/" rel="nofollow">PC Inspector Smart Recovery</a> (deutschsprachige Software)</li>
<li><a href="http://free-art-plus-digital-photo-recovery.softonic.de/" rel="nofollow">Free Art Plus Digital Photo Recovery</a> (englischsprachige Software)</li>
</ul>
<p>Am besten nutzt man zunächst ein kostenloses Programm (siehe Liste), um zu sehen ob überhaupt noch Dateien, bzw. Fotos auf dem Speichermedium gefunden werden. Ist dies der Fall, kann sich die Investition in ein kostenpflichtiges Rettungsprogramm lohnen. Die freien Programme können meist nur Teile der verlorenen Daten zurückholen, bei der Bezahlsoftware sieht das schon besser aus. Hier können Bilder teilweise bis zu 100% zurückgeholt werden.</p>
<p>Die etwa 30 bis 50 Euro für ein Profiprogramm sind gerade bei wertvollen Daten und Bildern gut angelegt. Immerhin kann einem so ein Dilemma jederzeit passieren.</p>
<h2>Achtung vor Datenklau</h2>
<p><strong>Bitte immer dran denken:</strong> Wenn man selber Daten retten kann, dann können das Andere ebenso. Daher sollte man aufpassen wenn man scheinbar leere USB-Sticks, Festplatten und Datenträger aller Art nach Gebrauch verkauft.</p>
<p>Für solche Fälle gibt es Löschprogramme die den Datenträger mehrmals überschreiben. Der Ursprüngliche Inhalt wird damit unlesbar und ist auch nicht mehr wiederherzustellen.</p>
<p>Daraus folgt das du nach versehentlichem Löschen keine neuen Fotos machen darfst. Diese könnten die verlorenen Bilder überschreiben und eine Rettung unmöglich machen. Die Fotos währen dann endgültig verloren. </p>
<h2>Fortsetzung:</h2>
<p>Dies war der <strong>erste Teil</strong> einer Artikelserie zum Thema <em>Gelöschte Fotos wiederherstellen</em>. In den nächsten Tagen werden noch nachfolgende Beiträge erscheinen:</p>
<ul>
<li><em><a href="http://www.digitalkamera-guide.de/verwertung/kostenlose-programme-zum-fotos-retten">10 kostenlose Programme zur Fotorettung</a></em></li>
<li><em><a href="http://www.digitalkamera-guide.de/verwertung/kostenpflichtige-software-foto-wiederherstellung">10 kostenpflichtige Programme zur Foto-Wiederherstellung</a></em></li>
<li><em>Tutorial zur Datenwiederherstellung mit Freeware</em></li>
<li><em>Backup-Strategien für digital Fotografen</em></li>
</ul>
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		<slash:comments>8</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Digitale Selbstzensur</title>
		<link>http://www.digitalkamera-guide.de/fotografieren/digitale-selbstzensur</link>
		<comments>http://www.digitalkamera-guide.de/fotografieren/digitale-selbstzensur#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 31 May 2008 10:10:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Pierre Vlček</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fotografieren]]></category>
		<category><![CDATA[löschen]]></category>
		<category><![CDATA[Selbstzensur]]></category>
		<category><![CDATA[Zensur]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.digitalkamera-guide.de/?p=33</guid>
		<description><![CDATA[Fotografien gelten als ideale Beweisstücke. So zum Beispiel berichten Massenmedien mit Vorliebe von Geschehnissen, von denen Foto- und Videoaufnahmen existieren. Wenn es nur wenige gibt, werden diese Aufnahmen solange wiedergekäut, bis sie auch dem letzten Zuschauer egal sind. Und wenn es keine gibt, kommen Grafiken, 3D-Animationen, Bildkonserven oder Symbolfotos zum Einsatz. Je nach Anlass und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Fotografien gelten als ideale Beweisstücke. So zum Beispiel berichten Massenmedien mit Vorliebe von Geschehnissen, von denen Foto- und Videoaufnahmen existieren.</p>
<p>Wenn es nur wenige gibt, werden diese Aufnahmen solange wiedergekäut, bis sie auch dem letzten Zuschauer egal sind. Und wenn es keine gibt, kommen Grafiken, 3D-Animationen, Bildkonserven oder Symbolfotos zum Einsatz. Je nach Anlass und Zielgruppe mal detailreich und mal nicht.</p>
<p>Das Internet-Sprichwort <em>&raquo;pic[ture]s or it didn&#8217;t happen&laquo;</em> scheint also zu stimmen. Und das, obwohl selbst ungestellte (bzw. unbearbeitete) Aufnahmen die Realität nie korrekt wiedergeben.<span id="more-33"></span> Tatsächlich entscheidet nämlich in den meisten Fällen sozusagen &#8216;<a href="http://www.archive.org/details/ChelovekskinoapparatomManWithAMovieCamera">der Mann mit der Kamera</a>&#8216; über das Fotomotiv und die Wirkung seiner Aufzeichnungen auf die Betrachter.</p>
<p><strong>Wohl jeder Mensch (der Ersten Welt)</strong></p>
<p>&hellip; besitzt Fotos, auf denen Verwandte blöd aus der Wäsche gucken, weil jemand zu zeitig oder spät auf den Auslöser gedrückt hat.</p>
<p>Früher einmal &#8211; so erzählt man sich &#8211; fielen diese missglückten Aufnahmen erst bei bzw. nach der Filmentwicklung auf. Die Guten wanderten in den Diaprojektor und die Grenzwertigen wurden in Schuhkartons versteckt; einzig die wirklich schlechten Fotos warf man weg.</p>
<p>Das Zeitalter der Digitalkameras hingegen ist gleichzeitig auch das Zeitalter der im freundlichen Tonfall gestellten Forderungen &raquo;Zeig mal her!&laquo; und &raquo;Lösch das mal bitte ganz schnell!&laquo;</p>
<p>Geht der Fotograf auf beide Forderungen ein, dann bekommt eine vielleicht nur auf den ersten Blick misslungene Fotografie keine Chance, zu reifen. Für sie gibt es keinen Schuhkarton. Man wird sie nie hervorkramen können, um sich an Details zu ergötzen. Nur die gestellten und von allen Anwesenden akzeptierten Aufnahmen werden im (digitalen) Album kleben. Wenn überhaupt.</p>
<h2>Beispielsweise</h2>
<p>&hellip; &#8216;macht&#8217; sich das Foto des lächelnden Sohnes besser im Album, als der nur eine halbe Minute später entstandene Schnappschuss seines verheulten Wutausbruches. Also wird das missratene Bild gelöscht. Nicht, dass es später so aussieht, als wäre es dem Kleinen jemals schlecht ergangen.</p>
<p>Oder &#8211; dieses eklige, aber aufschlussreiche Beispiel aus dem Alltag der technisierten Jugend von heute passt ganz gut zum Thema &#8211; wie mies wäre es, würde man Fotos ins Netz zu stellen, die die im eigenen Erbrochenen liegende beste Freundin zeigen? Genau: Ziemlich mies!</p>
<p>Sobald Kumpels gesehen haben, dass man die Bewusstlose fotografiert hat, kommt erschwerend hinzu, dass dem &raquo;Zeig mal!&laquo;-Befehl wahrscheinlich die Bitte &raquo;Schick mir das mal per Bluetooth!&laquo; folgt. Oder aber, alle knippsen selbst Handyfotos, und alle Versuche, die kichernde Meute über das <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Recht_am_eigenen_Bild">Recht am eigenen Bild</a> aufzuklären, scheitern.</p>
<p>Langer Text, kurze Fragen: Sollten solche Bilder gelöscht werden? Oder von vornherein gar nicht zustande kommen?</p>
<p>Nach kurzem Nachdenken würden beide Antworten sicherlich &raquo;Ja, ganz klar.&laquo; lauten. Wenn schon fotografieren, dann wenigstens sofort wieder löschen.</p>
<p>Zumal die Freundin von Bekannten anhand der Kombination von Kleidung und Körperbau auch <a href="http://www.digitalkamera-guide.de/bildbearbeitung/techniken-der-digitalen-bildzensur">trotz eines augenverdeckenden Zensurbalkens</a> erkannt werden würde. Und zumal Fotos rückblickend die vergangene Realität stellvertreten. Heult das Kind auf einem Foto, hatte es höchstwahrscheinlich eine traurige Kindheit.</p>
<p>Doch wie so oft im Leben, so ist auch hier die schnelle Antwort nicht die durchdachteste.</p>
<h2>Die effektivste Zensur</h2>
<p>&hellip; ist nicht erst die Entscheidung dazu, brisantes Material unveröffentlicht zu lassen, sondern bereits jene zum Verzicht auf unbequeme Bildbeweise. Und das wiederum ist Selbstzensur des lieben Friedens oder gar der politischen Überkorrektheit wegen &#8211; eine Entscheidung, die niemand leichtfertig treffen sollte.</p>
<p>Diese wohlmeinenden Zensurmaßnahmen sind oft besser für unseren Ruf (und den unserer Mitmenschen), als das Ausplaudern von unschicklichen oder als blamabel gebranntmarkten Vorgängen.</p>
<p>Nun ist es aber so, dass die Erziehung, die uns und unser soziales Umfeld geprägt hat, auf einem teilweise arg unplausiblen Regelwerk fußt. Die Grenze zwischen Tabubruch und guter Tat ist nicht immer klar erkennbar.</p>
<p>Wir wissen, dass unser Ruf von dem unserer Mitmenschen abhängt: Nicht jede Enthüllung wäre nötig gewesen, manch eine verstößt sogar gegen Gesetze und ab und an gibt es welche, auf die beide (oder andere) Aussagen zutreffen.</p>
<p>Zum Beispiel ist es keineswegs immer verwerflich, &quot;unbequeme&quot; Wahrheiten bekannt zu machen. Auch wenn wir dadurch unseren Job verlieren: wenn eine Enthüllung uns und andere vor Schaden bewahrt, sollten wir sie nicht länger als nötig herauszögern.</p>
<p>Aber wie gesagt: Ob wir das tun oder nicht, hängt von unserer Erziehung ab. Wenn jemand Angst davor hat, als Petzepetzeliese geächtet oder gar heftig verklagt zu werden, sobald er Beweise für die Umweltsünden seiner Arbeitgeber sammelt, wird er sich zweimal überlegen, damit anzufangen.</p>
<h2>Argumente gegen Selbstzensur und Tabuthemen</h2>
<ol>
<li>Die Unterdrückung, Tabuisierung und Zensur bestimmter Informationen &#8211; z.B. im Namen des &quot;Jugendschutzes&quot; &#8211; führt dazu, dass die meisten Menschen abwechselnd Angst davor haben, von Staat und Gesellschaft festgelegte Regeln zu verletzen und bei Tabubrüchen erwischt zu werden. Beide Ängste können Neurosen und sozialen Phobien auslösen.</li>
<li>Ein Blick zurück in <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/§_175_StGB">die deutsche Sittengeschichte</a> zeigt uns, dass sich einiges verändert hat in den letzten Jahrzehnten. (Ob nun zum Guten oder Schlechten, muss jeder Bürger für sich entscheiden.) Was hierzulande erlaubt ist, wäre anderswo ein Tabubruch. Und andersherum. Ist es da nicht anmaßend, selbst jene Tabubrüche zu dämonisieren, bei denen niemand zu Schaden kommt?</li>
<li>Worte wie Enthüllung, Entlarvung und Entdeckung weisen darauf hin, dass eigentlich nicht das belastende Foto selbst &#8216;unsozial&#8217; ist, sondern höchstens(!) die zum Bildmotiv geronnene Tat/Sache. Jede Enthüllung trägt dazu bei, Tabus und Denkverbote abzubauen.</li>
</ol>
<h2>Was das mit digitaler Bildzensur zu tun hat? Alles!</h2>
<p>Zum einen hat der technische Fortschritt hat die Angst vor vergeigten Aufnahmen und die Abscheu vor &#8216;unwürdigen&#8217; Motiven schwinden lassen: Betrunkene Freundinnen, überquellende Papierkörbe oder die eigene Fußsohle &#8211; es gibt keinen Grund mehr, irgendetwas <em>nicht</em> zu fotografieren; Speicherkarten und Festplatten sind geduldig.</p>
<p>Zum anderen sind nur wenige Zensurmaßnahmen so radikal wie die Löschung einer Digitalfotografie. Die Inquisitoren beispielsweise haben es nicht vermocht, heidnische Bräuche auszumerzen. Im Gegenteil: Auf den Aufzeichnungen ihrer peynlichen Verhöre ist eine Subkultur entstanden, die es in diesem Ausmaß wahrscheinlich vor der Hexenverfolgung gar nicht gab.</p>
<p>Es mag vielleicht übertrieben scheinen, die Löschung übler Partyschnappschüsse mit der Inquisition zu vergleichen. Meines Erachtens ist es das jedoch ganz und gar nicht. Ich behaupte sogar, dass die vorschaufunktionsgestützte Selbstzensur weitaus gefährlicher für die Gesellschaft ist.</p>
<p>Denn ihrethalben kann eine Diskussion über die abgebildeten Zustände nie mehr zustandekommen, sobald der Fotograf dem freundlichen Drängen seiner Mitmenschen nachgegeben hat und nur Heile-Welt-Bilder aufbewahrt. Und wo keine Diskussion über den (Un-)Sinn von Tabuthemen stattfindet, bleibt die geistige, kulturelle und letztendlich auch gesellschaftliche Entwicklung stehen.</p>
<h2>Das alles bedeutet jedoch nicht</h2>
<p>&hellip;, dass ich etwas gegen die Löschung verwackelter, falsch belichteter oder sonstwie missratener Bilder habe. Oder, dass meine Festplatten vor lauter Ausschussfotos überquellen würden. Oder, dass ich erniedrigendes Material veröffentliche, weil alles andere verlogen wäre.</p>
<p>Keineswegs! Ich lösche Fotografien, weil sie mir nicht gefallen. Ich lasse Bekannte aufs Display schauen und beuge mich, so es denn den lieben Frieden festigt, auch der zweiten Forderung. Ich bin auch bloß ein Mensch.</p>
<p>&mdash; &ndash;</p>
<h2>Anmerkungen</h2>
<p><strong>1.)</strong> Um eine sehr offensichtliche Spitzfindigkeit vorwegzunehmen: Auch derjenige Digitalfotograf, der sich weigert, andere Menschen aufs Display gucken zu lassen, übt Zensur aus.</p>
<p><strong>2.)</strong> Zur Komasauf-Fotografie: Wer immer eine solche Aufnahme knippst, hält das Motiv für würdig, dokumentiert zu werden. Und selbst, wenn das Bild dazu dient, jemandem später zu zeigen, wie der Abend ausgeartet ist, dient es als ernüchternde(!) Diskussionsgrundlage.</p>
<p><strong>3.)</strong> Der Vollständigkeit halber beende ich meinen Essay mit jenem Kommentar zum internetkritischen ZEIT-Artikel namens <a href="http://kommentare.zeit.de/commentsection/url/2008/20/II-Gesellschaft_-Ende-der-Intimsphaere">&quot;Jeder ein Star?&quot;</a>, der mich dazu inspirierte, all diese Zeilen über Digitale Selbstzensur zu verfassen:</p>
<blockquote><p>&raquo;Der Artikel sagt nichts darüber aus warum es gefäh[r]lich oder schlimm sein soll, solche Veröffentlichungen im Internet zu machen &#8211; bis auf die Tatsache dass es ein paar Personalchefs gibt die nicht verstehen, dass man Bier trinken kann ohne gleich Alkoholiker zu sein oder sich selbst befriedigen kann ohne gleich moralisch verwerflich zu sein. Und genau um diese kleinbürgerlichen Vorstellungen aufzubrechen ist es gut dass es diese Foren gibt.&laquo;<br />(<em>vondehn</em>, 09.05.2008 um 09:37 Uhr)</p></blockquote>
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