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	<title>digitalkamera-guide &#187; Nachbearbeitung</title>
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	<description>Digital fotografieren wie ein Profi. Tipps, Inspiration und Anleitungen.</description>
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		<title>Digitalfotos beschneiden</title>
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		<pubDate>Mon, 29 Mar 2010 16:56:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Pierre Vlček</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bildbearbeitung]]></category>
		<category><![CDATA[Anleitung]]></category>
		<category><![CDATA[Bildformat]]></category>
		<category><![CDATA[Nachbearbeitung]]></category>

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		<description><![CDATA[In diesem Beitrag erfährst du unter anderem, warum das Standardformat nicht für jedes Motiv das richtige ist, und was du dagegen tun kannst. Bildformat und Verwendungszweck Panorama-Aufnahmen kannst du nicht problemlos überall entwickeln lassen oder als Postkarte verschicken. Und falls du nicht gerade auf Blockartefakte stehst, kann ich dir nur abraten, größere Abzüge von stark [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In diesem Beitrag erfährst du unter anderem, warum das Standardformat nicht für jedes Motiv das richtige ist, und was du dagegen tun kannst.<span id="more-590"></span></p>
<h2>Bildformat und Verwendungszweck</h2>
<p>Panorama-Aufnahmen kannst du nicht problemlos überall entwickeln lassen oder als Postkarte verschicken. Und falls du nicht gerade auf <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Blockartefakt">Blockartefakte</a> stehst, kann ich dir nur abraten, größere Abzüge von stark beschnittenen Fotos anfertigen zu lassen.</p>
<p>Andere Bilder willst du verkleinert auf deiner Webseite einbinden, aber nach dem Schrumpfen ist ihre Aussagekraft verschwunden. <em>Flickr</em> etwa erstellt zu extrem breiten (bzw. hohen) Bilddateien <a href="http://www.flickr.com/photos/henteaser/3631966367/">winzige Vorschaubilder</a>:</p>
<p><a href="http://www.flickr.com/photos/henteaser/3631966367/"><img src="http://www.digitalkamera-guide.de/bilder/bildmaterial/bildbeschneidung-flickrvorschaubild.jpg" alt="Flickr-Vorschaubild eines Panoramas" /></a></p>
<h2>Bereits während des Fotografierens</h2>
<p>&hellip; musst du dafür sorgen, dass später nicht zuviel ursprünglicher Bildrand in den (virtuellen) Papierkorb flattern wird. Denn bei Digitalfotografien ist jeder Pixel kostbar; sie lassen sich aufgrund ihrer komprimierten Bilddatenmenge eben nicht ohne Qualitätsverluste beliebig vergrößern. Im Idealfall entscheidest du dich vor den Aufnahmen für das spätere Format und komponierst die Bildbestandteile entsprechend.</p>
<p>Die Vorschaufunktion deiner Digitalkamera ist dabei eine große Hilfe, denn auch andere Störfaktoren würdest du sonst vermutlich erst zuhause bemerken. Etwa, dass eine Taube genau vor dem Gesicht der Statue entlanggeflogen ist oder deine Tante geblinzelt hat.</p>
<p>Wenn es unbedingt <em>genau diese</em> Kameraposition sein muss, kannst du ins Bild ragende Äste hochbinden. Wenn nicht, dann geh&#8217; einfach einige Schritte näher ans Motiv heran. Oder seitwärts. Zoomen ist auch eine Möglichkeit. Und die Wahl eines der Situation angemessenen Objektivs sowieso.</p>
						<div class="flickr-gallery image none"><a href="http://www.flickr.com/photos/henteaser/3753494286"><img class="flickr medium" title="Blick zur St.-Petri-Kirche" alt="Blick zur St.-Petri-Kirche" src="http://farm4.static.flickr.com/3461/3753494286_096b5455fc.jpg" /></a></div>
					
<p>Um dieses Fotomotiv trotz Weitwinkel ordentlich freigestellt zu bekommen, musste ich beispielsweise mit dem Fotoapparat ganz dicht an ein Gittertor heran.</p>
<p>Falls du ein Stativ benutzt, kannst du eine schnelle Aufnahmereihe schießen, um später im Bildbearbeitungsprogramm die besten Teile zu einem störungsfrei(er)en Foto zusammensetzen zu können.</p>
<p>Es ist überhaupt empfehlenswert, bereits die vermeintlich narrensicheren Motive doppelt und dreifach und auch mit leicht verändertem Blickwinkel abzulichten. Auch deshalb musst du stets mehr als genug Speicherplatz bereithalten.</p>
<h2>Bildformat und (fehlende) Ästhetik</h2>
<p>Fotos werden beschnitten, um ihre Aussagekraft zu maximieren. Ins Bild hängende Äste oder großflächige Eintönigkeit (z.B. unbedeckter Himmel) wiederum lenken vom Hauptmotiv ab. Sie liefern überflüssige Bildinformationen und &#8216;verunreinigen&#8217; die Aufnahmen.</p>
<p>Die einfachste Lösung heisst Bildbeschneidung, wird in GIMP von einem Messer-Icon symbolisiert &hellip;</p>
<p><img src="http://www.digitalkamera-guide.de/bilder/bildmaterial/bildbeschneidung-gimpcroptool.png" alt="das GIMP-Croptool" /></p>
<p>&hellip; und ermöglicht es dir, den richtigen Bildausschnitt auszuwählen:</p>
<p><img src="http://www.digitalkamera-guide.de/bilder/bildmaterial/bildbeschneidung-gimpcroptoolbeispiel.jpg" alt="das GIMP-Croptool: Beispiel" /></p>
<p>Probiere so lange herum, bis dir das Bild <em>wirklich</em> gefällt. Fehlgeschlagene Bildbearbeitungen kannst du leicht rückgängig machen.</p>
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		<title>Notebook für digitale Fotobearbeitung gesucht</title>
		<link>http://www.digitalkamera-guide.de/projekte/notebook-fotobearbeitung-gesucht</link>
		<comments>http://www.digitalkamera-guide.de/projekte/notebook-fotobearbeitung-gesucht#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 07 Jan 2010 19:27:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian Schulze</dc:creator>
				<category><![CDATA[Projekte]]></category>
		<category><![CDATA[Fujitsu]]></category>
		<category><![CDATA[Nachbearbeitung]]></category>
		<category><![CDATA[Notebook]]></category>

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		<description><![CDATA[Für Digitalfotografen ergeben sich ganz besondere Anforderungen wenn es um den Kauf eines Notebooks geht. Worauf du achten musst und welche Komponenten eher unwichtig sind, erfährst du in diesem Beitrag. Was muss ein Notebook für die Bildbearbeitung können? Je nachdem wie professionell man sich mit dem Thema Fotobearbeitung beschäftigt, werden bestimmte Eigenschaften und Features eines [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Für Digitalfotografen ergeben sich ganz besondere Anforderungen wenn es um den Kauf eines Notebooks geht. Worauf du achten musst und welche Komponenten eher unwichtig sind, erfährst du in diesem Beitrag.<br />
<span id="more-584"></span></p>
<h2>Was muss ein Notebook für die Bildbearbeitung können?</h2>
<p>Je nachdem wie professionell man sich mit dem Thema Fotobearbeitung beschäftigt, werden bestimmte Eigenschaften und Features eines Notebooks wichtig.</p>
<p>Folgende Wünsche sollen möglichst erfüllt werden:</p>
<ul>
<li><strong>Schnelligkeit:</strong> Bilder sollen schnell geladen und verarbeitet werden können</li>
<li><strong>Speicherplatz:</strong> wer viel Fotografiert sammelt mit der Zeit auch viele Daten an, wer sich <a href="http://www.digitalkamera-guide.de/bildbearbeitung/fotos-loeschen">von schlechten Fotos nicht trennen</a> kann, noch mehr</li>
<li><strong>Farbechtheit:</strong> ein kritischer Punkt für berufliche Fotografen. Hobbypixelschubser können hier Kompromisse eingehen</li>
</ul>
<p>Das war&#8217;s auch schon mit den besonderen Anforderungen. Features wie Gewicht, 3D-Leistung, Sound, Anschlüsse und Optik habe ich bewusst außen vor gelassen.</p>
<h2>Schnell soll er sein</h2>
<p>Für die Arbeitsgeschwindigkeit ist immer <strong>die Kombination</strong> aus Prozessor, Mainboard, Arbeitsspeicher und Festplatte verantwortlich. Wenn eine dieser Komponenten langsam ist, bremst sie das ganze System aus.</p>
<p>Ein ordentlicher Intel Core 2 Duo Prozessor ab 2 GHz sollte es schon sein. Beim Arbeitsspeicher sind 2GB die Vorraussetzung für schnelle Verarbeitung. Auf das Mainboard hat man keinen Einfluss aber in der Regel stammen diese ebenfalls wie der Prozessor von Intel. Notebookfestplatten haben unterschiedliche Umdrehungsgeschwindigkeiten 5400 U/min ist ok, 7200 U/min dagegen genial.</p>
<h2>Viele Fotos soll er speichern können</h2>
<p>Mit der Zeit sammeln sich viele Gigabyte an Fotodaten an, wer Probleme hat beim <a href="http://www.digitalkamera-guide.de/bildbearbeitung/fotos-loeschen"><strong>Fotos löschen</strong></a>, kennt das sicher. Aber auch wer viel Serienaufnahmen macht oder hauptsächlich im RAW-Modus fotografiert, häuft mit einer irren Geschwindigkeit Datenberge auf. Die eingebaute <strong>Notebookfestplatte sollte dementsprechend groß und schnell sein</strong>.</p>
<p>Natürlich kann man den Speicherplatz jederzeit mit einer externen Festplatte erweitern, die Übertragung mit USB ist allerdings viel langsamer.</p>
<h2>Die Farben sollen natürlich sein</h2>
<p>Die Farbtreue ist der kniffligste Punkt wenn du dir ein Notebook zur Fotobearbeitung aussuchst. Die Qualität und Präzision des Bildschirms ist hier natürlich ausschlaggebend. Aus persönlicher Erfahrung würde ich ein so genanntes glänzendes Display empfehlen. Auf matten LCD-Displays kommen Farben einfach nicht intensiv genug rüber.</p>
<p>Ich habe ein bisschen im Internet recherchiert und bin auf mehrere Display-Empfehlungen für Farbechtheit und -Treue gestoßen: IPS-Flexview Display in einigen IBM Notebooks, Sony X-Black LCD Displays (aber Vorsicht nicht alle sind gut!) und das Display vom Apple MacBook Pro soll hervorragend sein.</p>
<p><strong>PS:</strong> Die Grafikkarte spielt für die Farbtreue kaum eine Rolle. Wenn du nicht gerade in deiner Freizeit Spiele zocken möchtest, kannst du die Grafikkarte völlig außer acht lassen. Eventuell ist aber noch wichtig welche externen Bildschirmanschlüsse es gibt (sollte digital sein, ein analoger VGA-Ausgang ist ungenügend).</p>
<h2>Wie schneidet das Testnotebook Fujitsu Amilo Pi 3660 ab?</h2>
<p>Wie ich schon in meinem <a href="http://www.digitalkamera-guide.de/projekte/vergleich-fujitsu-amilo-notebook">Notebook Vergleich</a> geschrieben habe, schneidet der Amilo sehr gut in Puncto Geschwindigkeit ab. Für Bildbearbeitung, auch von sehr großen Dateien, ist er bestens geeignet. Die 2,2 GHz CPU zusammen mit den 4GB Arbeitsspeicher bilden ein flottes Team.</p>
<p>Der Speicher ist ebenfalls mehr als zufriedenstellend. Satte 500 Gigabyte fasst die eingebaute Festplatte. Natürlich sind immer einige GB vom Betriebssystem und den Programmen belegt, aber der restliche freie Speicher sollte für viele tausende Fotos ausreichen.</p>
<p>Was die Farbtreue betrifft kann ich natürlich nur meine Subjektive Sicht schildern, ein Farbmessgerät für LCD-Displays habe ich leider nicht. Das Fujitsu Amilo hat ein glänzendes Display, was ich sehr begrüße, da die Farben brillant und strahlend wiedergegeben werden. Dafür sorgt die eingebaute BrilliantView Technologie. Der einzige Negativpunkt: Die Ausläuchtung stimmt nicht 100%ig: Schaut man bei einem komplett schwarzen Hintergrund gerade auf den Bildschirm, sieht man das das Schwarz unten etwas heller als oben ist. Dieser Effekt ist aber nur bei großen einfarbigen Flächen wahrzunehmen.</p>
<p><strong>Fazit:</strong> Das Amilo Pi 3660 ist nahezu ideal für die Bildbearbeitung geeignet. Allerdings nur wenn man nicht viel unterwegs arbeiten muss, denn das Notebook versteht sich selber als Desktopersatz und ist zum Reisen etwas schwer (3,4 Kilogramm) und groß.</p>
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		<title>Langzeitbelichtungen bei Tag und ohne Filter</title>
		<link>http://www.digitalkamera-guide.de/bildbearbeitung/langzeitbelichtungen-bei-tag-und-ohne-filter</link>
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		<pubDate>Wed, 20 May 2009 17:08:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Pierre Vlček</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bildbearbeitung]]></category>
		<category><![CDATA[Gimp]]></category>
		<category><![CDATA[Langzeitbelichtung]]></category>
		<category><![CDATA[Nachbearbeitung]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8230; sind mit der richtigen Ausrüstung problemlos möglich. Alles, was du für eine solche Langzeitbelichtung brauchst, sind Kamera, Stativ, je nach Kameramodell auch einen Fernauslöser; vor allem aber ein Grafikprogramm wie GIMP, welches die Möglichkeit bietet, mehrere Digitalaufnahmen übereinanderzulegen. Vorbemerkung Bei echten Tageslicht-Langzeitbelichtungen müsste ein starker Graufilter &#8211; bzw. Schweißerbrillenglas &#8211; verhindern, dass das entstehende [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&hellip; sind mit der richtigen Ausrüstung problemlos möglich. Alles, was du für eine solche Langzeitbelichtung brauchst, sind Kamera, Stativ, je nach Kameramodell auch einen Fernauslöser; vor allem aber ein Grafikprogramm wie GIMP<span id="more-535"></span>, welches die Möglichkeit bietet, mehrere Digitalaufnahmen übereinanderzulegen.</p>
<h2>Vorbemerkung</h2>
<p>Bei echten Tageslicht-Langzeitbelichtungen müsste ein starker Graufilter &ndash; bzw. <a href="http://www.flickr.com/photos/henteaser/2968549277/">Schweißerbrillenglas</a> &ndash; verhindern, dass das entstehende Bild bereits kurz nach dem Auslösen zur grellweißen Fläche wird. Denn selbst die kleinstmögliche Blendenöffnung wehrt zu wenig Licht ab, um diese Überstrahlung großartig abzuschwächen.</p>
<p>Deshalb ist die hier beschriebene Methode, filterlos über längere Zeit Bildinformationen aufzuzeichnen, eigentlich eine Anleitung zur digitalen Mehrfachbelichtung. Und für diese braucht es zuerst einmal jede Menge Einzelaufnahmen.</p>
<h2>Fotografieren</h2>
<p>Hier kommen Stativ, Kabelauslöser und unter Umständen auch kamerainterne Software/<a href="http://chdk.wikia.com/wiki/UBASIC/Scripts/CanonA640:_Interval">-hacks</a> zum Einsatz: Du schraubst die Kamera aufs Stativ, stellst Schärfebereich und die übrigen Eckdaten selbst ein, damit später alles passt, und schießt viele Aufnahmen. Je mehr deckungsgleiche Ausgangsfotos in die Nachbearbeitung einfließen, umso &#8216;flüssiger&#8217; wird später das Ergebnis wirken.</p>
<p>Wichtig für die Bildwirkung sind unbewegte Objekte, die im Schärfebereich liegen und von den Bewegungen umspült werden. Wenn nur genügend Bildmaterial dafür vorhanden sind, kannst du belebte Straßen und Plätze leeren oder Springbrunnen einfrieren.</p>
<p>(Abgesehen davon, dass <a href="http://henteaser.de/2008/wie-der-powershot-hack-gegen-iso-pixelgriess-hilft/">ISO-Grobkorn verschwindet</a>.)</p>
<h2>Bildbearbeitung mit Enfuse</h2>
<p>Falls auch auf deinem Rechner das Kommandozeilenprogramm <em><a href="http://enblend.sourceforge.net/enfuse.htm">Enfuse</a></em> anstandslos läuft, so braucht es (zumindest unter <strong>Ubuntu Linux</strong>) nur ein geöffnetes Terminal und in etwa diese beiden Kommandozeilen:</p>
<p><kbd>cd /home/benutzerIn/zielpfad<br />
enfuse -o Wunschname.jpg IMG_*.JPG</kbd></p>
<p>Die erste Zeile befiehlt den Sprung zum Dateiordner, der die Aufnahmereihe enthält. Und die zweite bringt Enfuse dazu, sämtliche Bilder des Ordners, deren Name mit <em>IMG_</em> beginnt, zu einem Bild namens <em>Wunschname</em> zusammenzurechnen.</p>
<p>(Testaufnahmen musst du logischerweise vorher auslagern, weil sie sonst das Ergebnis verunreinigen.)</p>
<p><img src="http://www.digitalkamera-guide.de/bilder/bildmaterial/pseudolangzeit_enfuse.jpg" alt="Pseudo-Langzeitbelichtung: Enfuse-Magie" /></p>
<h2>Der steinige Weg führt über die GIMP-Ebenenmodi</h2>
<p>Du startest <a href="http://gimp.org/">GIMP</a>, öffnest die Einzelbilder als Ebenen (<em>as layer</em>) und wartest eine ganze Weile. Hat GIMP deine zig Einzelbilder endlich geladen, speicherst du diesen Datenbrocken vorsichtshalber im XCF-Format.</p>
<p>Nun beginnt die eigentliche Arbeit, welche einzig daraus besteht, die Ebenenmodi einer jeden Aufnahme von <em>Normal</em> auf <em>Nur Aufhellen</em> (<em>lighten only</em>) umzustellen.</p>
<p><img src="http://www.digitalkamera-guide.de/bilder/bildmaterial/pseudolangzeit_gimp-ebenenmodi.jpg" alt="Pseudo-Langzeitbelichtung: GIMP-Ebenenmodi" /></p>
<p>Den zur Vorbereitung auf diesen Beitrag gestartete Versuch, hundertzwei Bildebenen zu kombinieren, habe ich abgebrochen, weil dieser meinen Rechner in die Knie zwang.</p>
<p>Ich entschied mich deshalb dafür, nur diejenigen Einzelbilder zu verwenden, deren Name auf Fünf endete. Herausgekommen sind zwei Fassungen der selben Aufnahmenreihe; einmal <em>nur abgedunkelt</em> und einmal <em>nur aufgehellt</em>:</p>
<p><img src="http://www.digitalkamera-guide.de/bilder/bildmaterial/pseudolangzeit_gimp-darkenonly.jpg" alt="Pseudo-Langzeitbelichtung: Gimp-Ebenen, nur abgedunkelt" /></p>
<p><img src="http://www.digitalkamera-guide.de/bilder/bildmaterial/pseudolangzeit_gimp-lightenonly.jpg" alt="Pseudo-Langzeitbelichtung: Gimp-Ebenen, nur aufgehellt" /></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>ShiftN und die stürzenden Linien</title>
		<link>http://www.digitalkamera-guide.de/bildbearbeitung/shiftn</link>
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		<pubDate>Sun, 29 Mar 2009 12:50:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Pierre Vlček</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bildbearbeitung]]></category>
		<category><![CDATA[freeware]]></category>
		<category><![CDATA[Nachbearbeitung]]></category>
		<category><![CDATA[Perspektive]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8230; ist freie Software, die jene perspektivischen Verzerrungen korrigiert, welche immer dann entstehen, wenn du beispielsweise Gebäude aus relativ nächster Nähe fotografieren willst und dazu schräg nach oben zielst. Es ist die digitale Entsprechung zum Anwinkeln des Fotopapiers während der analogen Bildvergrößerung bzw. zum Einsatz von TS-Objektiven. So etwa verschiebt Markus Hebels ShiftN die Nachtaufnahme [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&hellip; ist freie Software, die jene perspektivischen Verzerrungen korrigiert, welche immer dann entstehen, wenn du beispielsweise Gebäude aus relativ nächster Nähe fotografieren willst und dazu schräg nach oben zielst.<br />
<span id="more-526"></span></p>
<p>Es ist die digitale Entsprechung zum Anwinkeln des Fotopapiers während der analogen Bildvergrößerung bzw. zum Einsatz von <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Tilt-und-Shift-Objektiv">TS-Objektiven</a>.</p>
<p>So etwa verschiebt <a href="http://www.marcus-hebel.de/index1.html">Markus Hebels</a> <a href="http://www.marcus-hebel.de/foto/links.html" rel="nofollow">ShiftN</a> die Nachtaufnahme der Hochhäuser am Wiener Platz in Dresden &hellip;</p>
<p><img src="http://www.digitalkamera-guide.de/bilder/bildmaterial/shiftn_unshifted.jpg" alt="Hochhaus am Wiener Platz, Dresden, ohne ShiftN-Einsatz" /></p>
<p>&hellip; zu einem Resultat, bei dem die veränderte Linienführung besonders am rechten Bildrand auffällt:</p>
<p><img src="http://www.digitalkamera-guide.de/bilder/bildmaterial/shiftn_tiltshifted.jpg" alt="Hochhaus am Wiener Platz, Dresden, mit ShiftN geradegebogen" /></p>
<p>Du solltest dir jedoch stets vorher überlegen, ob das Entzerren einer Fotografie Sinn ergibt.</p>
<p><img src="http://www.digitalkamera-guide.de/bilder/bildmaterial/shiftn_missionimpossible.jpg" alt="ShiftN-Zwischenstand: Unsinniges Tiltshiften" /></p>
<p>Und abgesehen davon: ShiftN rattert zwar keine sture Routine ab, sondern lässt dir die Möglichkeit, falsch erkannte Linien zu markieren (grün = relevant) &hellip;</p>
<p><img src="http://www.digitalkamera-guide.de/bilder/bildmaterial/shiftn_auswahl.jpg" alt="ShiftN-Zwischenstand: gr&uuml;n sind die wichtigen Linien" /></p>
<p>&hellip; doch es ist nicht allmächtig. &ndash; Zumal das softwaregestützte Entzerren von Digitalfotos sowieso drei entscheidende Nachteile hat:</p>
<p>1.) Aus allzu stark verzerrtem Ausgangsmaterial erzeugt ShiftN Bilder, welche unbrauchbar sind, weil sie keine gängigen Bildmaße aufweisen.</p>
<p><img src="http://www.digitalkamera-guide.de/bilder/bildmaterial/shiftn_verbogen.jpg" alt="ShiftN-Zwischenstand: Liniensturz zu dem Maximum!" /></p>
<p>2.) Beim Entzerren und Zurechtschneiden gehen Bildinformationen verloren. Deshalb ist diese Methode dem Einsatz von Spezialobjektiven oder verschwenkbaren <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Balgenger%C3%A4t">Balgengeräten</a> klar unterlegen.</p>
<p>3.) ShiftN braucht Linien, um arbeiten zu können. Diese lassen sich jedoch nicht frei bestimmen, sondern können höchstens &#8216;abgewählt&#8217; werden. Im Zweifelsfall fällt das Programm auf Baumgeäst, kippelige Bauzäune und andere vermeintliche Richtungsweiser herein.</p>
<p>Hinzu kommt, dass du hochkantene Bilder zuerst rotieren und neu speichern musst, bevor ShiftN seine Magie entfalten kann. Es ist nämlich einzig dazu in der Lage, stürzende Linien zu begradigen.</p>
<p>Und dennoch: ShiftN gehört bereits seit Jahren sozusagen zu meiner Software-Stammbelegschaft. Vor allem, weil es dank <a href="http://www.winehq.org/">WINE</a> auch auf meinem Ubuntu-Rechner anstandslos seinen Dienst tut und mir <a href="http://www.elmar-baumann.de/fotografie/ebv/perspektive-02.html">die Alternative</a> zu unbequem ist.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Das Beste aus dem Netz – April 2008</title>
		<link>http://www.digitalkamera-guide.de/web/beste-aus-dem-netz-april-2008</link>
		<comments>http://www.digitalkamera-guide.de/web/beste-aus-dem-netz-april-2008#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 01 May 2008 14:28:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian Schulze</dc:creator>
				<category><![CDATA[Beste aus dem Netz]]></category>
		<category><![CDATA[Anleitung]]></category>
		<category><![CDATA[Blitzlicht]]></category>
		<category><![CDATA[Nachbearbeitung]]></category>

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		<description><![CDATA[Da draußen im Web gibt es jede Menge großartiger Fotoartikel und Tutorials. Wir werden jeden Monat eine Zusammenfassung der besten Beiträge rund um die digitale Fotografie zusammentragen. Wenn du noch weitere tolle Beiträge im April gefunden hast, kannst du diese gern in den Kommentaren anfügen. Fotografie Anleitungen Weiches Blitzlicht In diesem Artikel zeigt zoomyboy wie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Da draußen im Web gibt es jede Menge großartiger Fotoartikel und Tutorials. Wir werden jeden Monat eine Zusammenfassung der besten Beiträge rund um die digitale Fotografie zusammentragen.<br />
<span id="more-26"></span><br />
Wenn du noch weitere tolle Beiträge im April gefunden hast, kannst du diese gern in den Kommentaren anfügen.</p>
<h2>Fotografie Anleitungen</h2>
<ul class="webliste">
<li>
<div><img src="http://www.digitalkamera-guide.de/bilder/web/0804anleitung_1.jpg" /></div>
<p><strong>Weiches Blitzlicht</strong><br />
In diesem Artikel zeigt zoomyboy wie er mit einem fernauslösbaren Blitzlicht und einem faltbaren Diffusor ein weiches Blitzlicht erzeugt.<br />
<a href="http://www.zoomyboy.com/digital-zubehor/weiches-blitzlicht/" title="Weiches Blitzlicht"><strong>Zur Anleitung</strong></a></p>
</li>
<li>
<div><img src="http://www.digitalkamera-guide.de/bilder/web/0804anleitung_3.jpg" /></div>
<p><strong>Wie ich Bäume fotografiere</strong><br />
Martin Gommel zeigt seine beeindruckenden <em>Single Tree</em> Fotos, also Bilder auf denen einzelne Bäume in der Landschaft stehen. Dazu gibt er viele Tipps worauf er achtet und welche Technik er benutzt.<br />
<a href="http://kwerfeldein.de/index.php/2008/04/30/wie-ich-baeume-fotografiere/" title="Wie ich Bäume fotografiere"><strong>Zur Anleitung</strong></a></p>
</li>
<li>
<div><img src="http://www.digitalkamera-guide.de/bilder/web/0804anleitung_2.jpg" /></div>
<p><strong>STEP BY STEP: Rainy days are gone</strong><br />
Martin Wolf gibt Einblicke in seine Art der Foto-Nachbearbeitung. Schritt für Schritt erklärt er wie er ein Landschaftsfoto digital aufgebessert hat.<br />
<a href="http://foto.visuellegedanken.de/index.php/2008-04-20/step-by-step-rainy-days-are-gone/" title="Rainy days are gone"><strong>Zur Anleitung</strong></a>
</li>
</ul>
<p style="clear:both;">
<h2>Foto Artikel</h2>
<ul class="webliste">
<li>
<div><img src="http://www.digitalkamera-guide.de/bilder/web/0804artikel_1.jpg" /></div>
<p><strong>Creative Commons Lizensen im Detail</strong><br />
Die verschiedenen CC-Lizensen bringen ambitionierten Fotografen einige Vorteile. Immerhin lässt sich so die freie Verbreitung der eigenen Fotos forcieren.<br />
<a href="http://photoappar.at/creative-commons-lizenzen-im-detail/" title="Creative Commons Lizensen im Detail"><strong>Zum Artikel</strong></a></p>
</li>
<li>
<div><img src="http://www.digitalkamera-guide.de/bilder/web/0804artikel_2.jpg" /></div>
<p><strong>41 entzückende Fotos von Blumen</strong><br />
Und noch ein toller Artikel von Martin Gommel. In dieser Zusammenstellung sind 41 wunderschöne Blumenfotos unterschiedlichster Fotografen zu bewundern. Passt perfekt zum Frühling und lädt ein, selber mit der Kamera durch den Vorgarten zu robben.<br />
<a href="http://kwerfeldein.de/index.php/2008/04/24/41-entzueckende-fotos-von-blumen/" title="41 entzückende Fotos von Blumen"><strong>Zum Artikel</strong></a>
</li>
<li>
<div><img src="http://www.digitalkamera-guide.de/bilder/web/0804artikel_3.jpg" /></div>
<p><strong>Neuer Podcast in der Fotografiewelt!</strong><br />
Seit Kurzem gibt es einen neuen Podcast für Fotografen. Im PhotoNetCast werden ab jetzt alle zwei Wochen aktuelle Foto-Themen von 4 Fotografen diskutiert. Der Podcast ist englischsprachig.<br />
<a href="http://foto.visuellegedanken.de/index.php/2008-04-29/neuer-podcast-in-der-fotografiewelt/" title="Neuer Foto Podcast"><strong>Zum Artikel</strong></a>
</li>
</ul>
<p style="clear:both;">
]]></content:encoded>
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