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Wie man die Akkulaufzeit der Digitalkamera verlängert

Foto von farnea

Kameras sind im großen und ganzen Werkzeuge, um bestimmte Momente zeitlos festhalten zu können. Nun kennt jeder das Problem, dass früher oder später, wenn vor allen Dingen im Urlaub zahlreiche Bilder gemacht werden, die Akkuanzeige auf dem Bildschirm anfängt zu blinken und plötzlich hat die Kamera keinen Saft mehr.

Der Akku ist ein wichtiger Teil vom Digitalkamera Zubehör, hat er keinen Strom mehr, ist auch die Digitalkamera ineffektiv.

Dabei kann man die Akkuleistung durchaus verbessern und optimieren, solange man weiß wie. Wer einige wichtige Hinweise beachtet, verringert das Risiko, dass die Kamera plötzlich im falschen Moment ausgeht. Auch wenn heutzutage die Digitalkameras darauf optimiert sind, den Akku besonders gut zu pflegen, ohne eigene spezielle Akkupflege wird dieser nicht so lange halten wie er es eigentlich könnte.

Erst kurz vor Gebrauch laden

Die erste Regel, an die man sich unbedingt halten sollte, ist, dass man den Akku einer Digitalkamera nie unnötig aufladen sollte. Dieser entlädt sich nämlich selbst, lagert man ihn einfach für längere Zeit im geladenen Zustand. Akkus sollten immer im leeren Zustand gelagert und erst kurz vor Verwendung aufgeladen werden. Auch, wenn das heißt, dass man dann stets kurzfristig daran denken muss, es lohnt sich im Endeffekt. Die Lebzeit eines Digitalkamera-Akkus kommt der maximalen Zahl seiner Ladezyklen gleich.

Erst aufwärmen, dann benutzen

Kurz bevor man die Digitalkamera benutzt, ist es eine gute Idee, den Akku aufzuwärmen. Da Wärme bekanntlich chemische Prozesse von Energieumwandlung beschleunigt, spart man dadurch Energie ein. Vor allen Dingen bei sehr kalter Außentemperatur, ist es sinnvoll, ab und zu den Akku aus der Kamera zu nehmen, und ihn mit den Händen aufzuwärmen.

Lagerung an kühlen Orten

Da Akkus und Batterien ihre gespeicherte Energie durch chemische Prozesse abgeben, ist es sinnvoll, die Kamera bei Nichtgebrauch an einem kühlen Ort zu lagern. So kann man beispielsweise den Akku im Kühlschrank sehr gut lagern, wenn man zusätzlich aufpasst, dass er wasserisoliert ist.

Keine überflüssige Energie verschwenden

Digitalkameras werden immer moderner und haben ein immer größeres Spektrum an Spezialfunktionen. Wenn man diese häufig nutzt, verschwendet man überflüssig Energie und schwächt den Akku. Im Endeffekt ärgert man sich nur, sollte man den entscheidenden Schnappschuss nicht mehr machen können.

Hast du weitere Tipps zum Umgang mit Akkus? Schreib doch einen Kommentar.

Veröffentlicht am 26. Oktober 2010

4 Kommentare

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  1. Michael (R.)

    … Akkus leer lagern? Das gilt auf keinen Fall für die LiIonen Akkus, diese möchten am liebsten bei 70% Ladung gelagert werden!
    NiMH, wie sie in den kleinen Pentaxen und in Blitzen und Batteriegriffen Verwendung finden haben wieder andere Ansprüche. Hier emfiehlt sich der griff zu LSD (Low Self discharge)- Typen und einem guten Ladegeraät. Dazu gibt es in der Modellbauerszene eine Reihe von Experten-Foren, dort finden sich alle Infos zu diesen Akkus.

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  2. Andreas Henzgen

    Ziemlich interessant was du da geschrieben hast. Sollte jeder mal gelesen haben. Ich möcht nun keine Werbung machen, doch meine Akkus von Eneloop halten einfach endlos lange… habe so etwas noch nie gesehen und werde sie nie mehr hergeben.

    Kann Sie nur jedem empfehlen.
    lg Andy

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  3. Bergfotograf Sebastian

    Eine schöne Sammlung wichtiger Hinweise. Lassen diese sich auch auf normale Akkus übertragen?

    Ich denke ich werde diesen Beitrag in meinen Klick-Blick ins Web mit aufnehmen.

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  4. Martin Morris

    LiveView wenn möglich abschalten
    Deine gemachten Bilder nicht ständig herumzeigen.(auch wenns schwer fällt)
    Bei Kälte den Ersatzakku in kleinen Folietütchen packen und in die Hosentasche stecken

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